Ebow

Rap-Konzert
Mo   12 Juli 2021 20:00 Uhr
TICKETS  

Seebühne
Wasserstraße
40217 Düsseldorf

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Tickets
16,– normal
8,– ermäßigt

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Veranstaltung mit Kopfhörern.
Die Seebühne am Schwanenspiegel schwimmt auf dem Wasser, während das Publikum auf den Terrassen am Ufer sitzt. Um die Zuschauer*innen mit dem Geschehen auf der Bühne zu verbinden, kommt ein Kopfhörersystem zum Einsatz, das vor jeder Nutzung frisch desinfiziert wird.

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Ansagen
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(Vice)

Die deutsche Rapperin Ebow, bürgerlich Ebru Düzgün, ist provokant und politisch. Solo, aber auch als Mitglied der Gaddafi Gals, rappt die gebürtige Kurdin unter anderem gegen Sexismus, Rassismus und Homophobie, für eine offene, solidarische und gleichgestellte Gesellschaft.

Anfang 2020 hat die in Berlin lebende Künstlerin ihr neues Album ›QUEER AF II‹ veröffentlicht, eine Sammlung queerer Lovesongs. Die vielfältige, kurze EP setzt sich mit dem Thema auf ganz unterschiedliche Weise auseinander: ›Shorty‹ ist eine eingängig-dissonante Uptempo-Nummer mit einer eingängigen Hookline, ›Tunnel‹ ein melancholischer Track mit lässigen Jazz-Anleihen und viel Herzschmerz. Komplettiert wird die EP von dem Song ›Friends‹, der die Freundschaft feiert.

Ebow verknüpft spielend old school, new school, Battlerap und R’n’B. Ihre textliche Palette ist ebenso breit gefächert und reicht von tagebuchartigen Gedanken bis zu politischen Pamphleten. Von der Presse wird Ebow als deutsches Pendant zur britischen Polit-Rapperin M.I.A. gehandelt.

Das sagt die Presse:

»Zwischen Radikalität und Reflektiertheit findet Ebow seit Jahren die passenden Worte, um ihre Erfahrungen mit Diskriminierung zu verarbeiten – als Postmigrantin, als Frau, die Frauen liebt, als Frau. Sie rechnet in ihrer Musik ab, mit strukturellem Rassismus, kultureller Aneignung, Frauenverachtung und Queer-Feindlichkeit.« (Süddeutsche Zeitung)

»Düzgün bricht ihre Aussagen auf Schlüssel-, Schlag- und Stichwortketten herunter, deren Effekt schwindelerregend ist. Sie textet politisch korrekt und grammatisch unkorrekt über Frauenverachtung in ihrer Szene und Fremdenverachtung in ihrem Land.« (Zeit Online)

»Wenn die junge Rapperin auf die Bühne tritt, ist es Zeit für Ansagen.« (Vice)

»Es gibt auch Leute, die Ebow vorwerfen, abgehoben zu sein, weil sie über ihren Master-Abschluss rappt. Ihre Antwort: ›Digga, gönn’ mir doch!‹« (brand eins)

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW im Rahmen des Projektes #Kunststörer

von und mit Ebow & DJ

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